Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Vorlesungen über die Philosophie der Religion
Werke 16-17
Inhalt
Einleitung
A. Das Verhältnis der Religionsphilosophie zu ihren Voraussetzungen und zu den Zeitprinzipien
I. Die Entzweiung der Religion mit dem freien weltlichen Bewußtsein
II. Die Stellung der Religionsphilosophie zur Philosophie und zur Religion
1. Verhältnis der Philosophie zur Religion überhaupt
2. Verhältnis der Religionsphilosophie zum System der Philosophie
3. Verhältnis der Religionsphilosophie zur positiven Religion
III. Das Verhältnis der Philosophie der Religion zu den Zeitprinzipien des religiösen Bewußtseins
1. Die Philosophie und die gegenwärtige Gleichgültigkeit der bestimmten Dogmen
2. Die historische Behandlung der Dogmen
3. Die Philosophie und das unmittelbare Wissen
B. Vorfragen
C. Einteilung
I. Der allgemeine Begriff der Religion
1. Das Moment der Allgemeinheit
2. Das Moment der Besonderheit oder die Sphäre der Differenz
3. Die Aufhebung der Differenz oder der Kultus
II. Das Urteil oder die bestimmte Religion
III. Die offenbare Religion
Erster Teil. Der Begriff der Religion
A. Von Gott
B. Das religiöse Verhältnis
I. Die Notwendigkeit des religiösen Standpunktes
II. Die Formen des religiösen Bewußtseins
1. Die Form des Gefühls
2. Die Anschauung
3. Die Vorstellung
III. Die Notwendigkeit und Vermittlung des religiösen Verhältnisses in der Form des Denkens
1. Die Dialektik der Vorstellung
2. Die Vermittlung des religiösen Bewußtseins in ihm selbst
a. Das unmittelbare Wissen und die Vermittlung
b. Das vermittelte Wissen als Beobachtung und als Reflexion
α. Die Endlichkeit in der sinnlichen Existenz
β. Die Endlichkeit auf dem Standpunkt der Reflexion
γ. Die vernünftige Betrachtung der Endlichkeit
c. Übergang zum spekulativen Begriff der Religion
3. Der spekulative Begriff der Religion
C. Der Kultus
I. Der Glaube
II. Die Bestimmtheit und die besonderen Formen des Kultus
III. Das Verhältnis der Religion zum Staat
Übergang in den folgenden Abschnitt
Zweiter Teil. Die bestimmte Religion
Einteilung
Erster Abschnitt. Die Naturreligion
I. Die unmittelbare Religion
1. Die Zauberei
2. Objektive Bestimmungen der Religion der Zauberei
3. Der Kultus in der Religion der Zauberei
II. Die Entzweiung des Bewußtseins in sich
Der metaphysische Begriff
1. Die chinesische Religion oder die Religion des Maßes
a. Die allgemeine Bestimmtheit derselben
b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion
c. Der Kultus
2. Die Religion der Phantasie
a. Der Begriff derselben
b. Vorstellung des objektiven Inhalts dieser Stufe
c. Der Kultus
3. Die Religion des Insichseins
a. Der Begriff derselben
b. Die geschichtliche Existenz dieser Religion
c. Der Kultus
III. Die Naturreligion im Übergang zur Religion der Freiheit
1. Die Religion des Guten oder des Lichts
a. Der Begriff derselben
b. Existenz dieser Religion
c. Der Kultus
2. Die syrische Religion oder die Religion des Schmerzes
3. Die Religion des Rätsels
a. Bestimmung des Begriffs dieser Stufe
b. Konkrete Vorstellung dieser Stufe
c. Der Kultus
Zweiter Abschnitt. Die Religion der geistigen Individualität
A. Der Übergang zur Sphäre der geistigen Individualität
B. Metaphysischer Begriff dieser Sphäre
1. Der Begriff des Einen
2. Die Notwendigkeit
3. Die Zweckmäßigkeit
C. Einteilung
I. Die Religion der Erhabenheit
1. Die allgemeine Bestimmung des Begriffs
2. Die konkrete Vorstellung
a. Die Bestimmung der göttlichen Besonderung
b. Die Form der Welt
c. Der Zweck Gottes mit der Welt
3. Der Kultus
Übergang zur folgenden Stufe
II. Die Religion der Schönheit
1. Der allgemeine Begriff dieser Sphäre
2. Die Gestalt des Göttlichen
a. Der Kampf des Geistigen und Natürlichen
b. Die gestaltlose Notwendigkeit
c. Die gesetzte Notwendigkeit oder die besonderen Götter, deren Erscheinung und Gestalt
α. Die Zufälligkeit der Gestaltung
β. Die Erscheinung und Auffassung des Göttlichen
γ. Die schöne Gestalt der göttlichen Mächte
3. Der Kultus
a. Die Gesinnung
b. Der Kultus als Dienst
c. Der Gottesdienst der Versöhnung
III. Die Religion der Zweckmäßigkeit oder des Verstandes
1. Begriff dieser Stufe
2. Diese Religion als die römische
3. Der Kultus
Dritter Teil. Die absolute Religion
A. Das Allgemeine dieser Religion
1. Die offenbare Religion
2. Die geoffenbarte, positive Religion
3. Die Religion der Wahrheit und Freiheit
B. Der metaphysische Begriff der Idee Gottes
C. Einteilung
I. Gott in seiner ewigen Idee an und für sich: Das Reich des Vaters
1. Bestimmung des Elementes
2. Absolute Diremtion
3. Dreieinigkeit
II. Die ewige Idee Gottes im Elemente des Bewußtseins und Vorstellens, oder die Differenz: Das Reich des Sohnes
1. Setzen des Unterschiedes
2. Die Welt
3. Bestimmung des Menschen
III. Die Idee im Element der Gemeinde: Das Reich des Geistes
1. Begriff der Gemeinde
2. Die Realisierung der Gemeinde
3. Die Realisierung des Geistigen zur allgemeinen Wirklichkeit
Vorlesungen über die Beweise vom Dasein Gottes
Erste Vorlesung
Zweite Vorlesung
Dritte Vorlesung
Vierte Vorlesung
Fünfte Vorlesung
Sechste Vorlesung
Siebente Vorlesung
Achte Vorlesung
Neunte Vorlesung
Zehnte Vorlesung
Einschaltung [Kants Kritik des kosmologischen Beweises]
Elfte Vorlesung
Zwölfte Vorlesung
Dreizehnte Vorlesung
Vierzehnte Vorlesung
Fünfzehnte Vorlesung
Sechzehnte Vorlesung
Ausführung des teleologischen Beweises in den Vorlesungen über Religionsphilosophie vom Sommer 1831
Ausführung des teleologischen und ontologischen Beweises in den Vorlesungen über Religionsphilosophie vom Jahre 1827
Ausführung des ontologischen Beweises in den Vorlesungen über Religionsphilosophie vom Jahre 1831